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Spenden

Spenden Sie für das Tour Projekt:

Jede, noch so kleine Spende hilft, die Bedingungen für Kinder und deren Familien
im Partnerland Ruanda zu verbessern! Die Spende fließt in das jeweilige Tourprojekt.

Bei Beträgen bis 300,- € reicht der Überweisungsbeleg als Spendenquittung, darüber stellen wir eine Spendenquittung aus.
Herzlichen Dank!

Empfänger: Europäische Sportakademie    IBAN: DE54 5855 0130 00007174 96   BIC: TRISDE55XXX ( Sparkasse Trier )

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26 - 6.Etappe Bitburg-Trier

03. Juli 2026

Der letzte Tour-Morgen ist etwas seltsam. Es ist schon wieder ein paar gefühlte Grad wärmer. Der Temperaturunterschied zwischen dem frisch gebrühten Kaffee für das Vorbereitungsteam und der Außentempertur wird geringer.

Aber - ok - wir packen es an. Die Taschen, das Rad-Equipment, die letzten Reparaturen vor dem Start, das Frühstück usw. - denn um 9 Uhr ist das Startsignal im Sparkassenbogen am Spittel.

Das Frühstück ist reichhaltig und es gibt echtes Rührei - das ist mal eine Ansage. Danke an den Caterer.

Die Strecke wurde umgeplant und so geht es in teilweise schattigen Passagen auf dem Nimsradweg in Richtung Irrel. Wir sind schnell aus Bitburg raus und auf dem Originalweg - der dann auch noch mit einer ca. 20% Rampe in Trailcharakter auf uns wartet. Dann ist Schieben angesagt. Dafür kann KaJo dann schöne Radler-Fotos im Rapsfeld schießen (siehe Fotoblog). Der Tross rollt dann wieder zusammen und die Gelegenheit wird zur Trinkpause genutzt. Über einen alten Bahndamm führt die Strecke über Niederprüm nach Irrel. Unterwegs wird noch einmal für eine längere Trinkpause angehalten. In Minden queren wir die Sauer über eine Radwegebrücke und es geht zügig über Rosport nach Ralingen zum Sportplatz an der Grundschule. Die Halle wurde uns von dem Ralinger Bürgermeister zur Verfügung gestellt.

Michael und sein Team zeigen ihr ganzes Können für den Mittagstisch, denn alle Reste unserer Küche wurde hervorragend arrangiert und komponiert - z.B. Knöpfli mit Möhrenschnitts, Kartoffeln mit Gemüse und Schnitzelsticks vom Hähnchen bilden ein hervorragendes warmes Essen. 

Für die Dokumentation und die Sponsoren gestalten wir auf dem Ralinger Kunstrasen Bilder aus der Höhe - die Drohne muss alles leisten bei diesen Temperaturen. Und auch die "Mitspieler". Alle Teilnehmer liegen konzentriert auf dem Spielfeldmittelpunkt auf dem Rücken (der Kunstrasen soll eine Heizung gehabt haben!) und bilden eine strahlende Sonne. Das ist einmal beispielhaft für unsere Tour 2026.

Die letzten 2 Stunden fahren wir über den Sauer- und Moselradweg bis nach Trier, queren die Mosel an der Konrad-Adenauer-Brücke - und weiter bis zum Ratio und durch die Unterführung hinter die Arena. Und das bei gemeldeten 39 Grad (Station Petrisberg um 14:30 Uhr). Pünktlich für 15 Uhr finishen wir an der Akademie unter dem Torbogen von VET-Konzept. 

Kühlende Getränke, Kuchen aus Hermeskeil, Trommelwirbel aus Ruanda, Gäste aus Politik, Sport und Sponsoren - alles das ertragen wir im Fairplay - denn es ist gnadenlos heiß und die Sonne hat kein Erbarmen.

Mit den Dankesreden, Spendenübergaben, Fotos, Willkommensumarmungen und Verabschiedung in die wohl verdienten Ferien geht die 26. Fairplay-Tour der Großregion zu Ende.

Auf ein Wiedersehen in 2027 - coming soon... (KaJo)

P.S. 3:35 Std im Sattel, 240 Höhenmeter, 63,2 Kilometer, 17,5 km/h