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Spenden

Spenden Sie für das Tour Projekt:

Jede, noch so kleine Spende hilft, die Bedingungen für Kinder und deren Familien
im Partnerland Ruanda zu verbessern! Die Spende fließt in das jeweilige Tourprojekt.

Bei Beträgen bis 300,- € reicht der Überweisungsbeleg als Spendenquittung, darüber stellen wir eine Spendenquittung aus.
Herzlichen Dank!

Empfänger: Europäische Sportakademie    IBAN: DE54 5855 0130 00007174 96   BIC: TRISDE55XXX ( Sparkasse Trier )

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26-4 • 4 Tage vor der 26. Fairplay-Tour

18. Juni 2026

Zur 26. Auflage der Fairplay-Tour in der Großregion sei an die ersten Aktionen der Europäischen Sportakademie Trier mit dem Motto "FAIR GEHT VOR" erinnert.

Bereits 1995 wurden unter dem Motto "Fair im Sport" in vielen Schulen der Region Aktionen und Wettbewerbe im Schul- und Freizeitsport gestartet. Der Sportlehrer Herbert Ehlen und "unser Tourvater" gründete an der Graf-Salentin-Schule in Jünkerath eine FIT-AG (Fahrrad Im Trend). Mit dem Ziel "Fair im Sport und Verkehr - Rund ums Rad" entstand die erste Fairplay-Radtour nach Göteborg/Schweden zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft unter der Leitung von Herbert. Die ca. 20 Teilnehmer radelten auf ca. 1.635 km über Straßen und Wege bis zum Ullevi-Stadion in Göteburg/Schweden.

Dieser Initiative folgend startete die 1. Fairplay-Tour in der Großregion im Jahr 1999 unter Federführung von Herbert Ehlen und Klaus Klaeren (Sportakademie).

"Fair Play - halten ist sehr schwer - sich um Fair Play bemühen sollte für jeden möglich sein!"

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Bemerkenswert ist, dass mit der ersten Radtour die Helmpflicht eingeführt wurde - lange bevor auch die großen Strategen der Tour de France die Zeichen der Zeit erkannt haben. Die Tourleitung erkannte früh, dass solch ein Projekt nur mit helfenden Händen und Sponsoren zu stemmen ist. Mit zu den ersten Sponsoren gehörte "Gerolsteiner" und die Geldinstitute der Sparkassen und Volksbanken.

Bereits die 1. Fairplay-Tour "Tour d'Europe" bewegte sich im "grenzenlosen Europa" in Belgien, Deutschland, Luxembourg und Frankreich und setzte ein völkerverbindendes Fairplay-Projekt um. Die jugendlichen Teilnehmer verschiedener Nationen sammelten in ihrem persönlichen Umfeld Spenden für ihre sportlichen Aktivitäten bei der Radtour. Der Erlös floss bereits 1999 in die Aktion "Lebensläufe" der Deutschen Welthungerhilfe in das Projekt "Schulbau für Straßenkinder in Mosambik".

Mit dem Jubiläum im vergangenen Jahr war die Jugendlichen mit ihren Betreuern und Helfern bereits zum 25. Mal auf "Tour". Mit über 3,5 Mio EURO Spenden und Beiträgen wurden Schulbau- und Sportprojekte in Zentralafrika in Ruanda, Burundi und anderen Staaten, gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe und dem Partnerland von Ruanda, dem Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Machen wir Alle weiter so und vermitteln unseren jungen Menschen den Gedanken des Fair Play - in einem friedlichen und grenzenlosen Europa.

Es lohnt sich, einen Wahlspruch von Herbert noch einmal hervorzukramen:

"Locker bleiben, aber nicht locker lassen"!